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06.10.19 - Fahnenweihe

Fahnenweihe der FFW Denklingen

Vor gut 122 Jahren hat der Feuerwehrverein Denklingen seine erste Vereinsfahne in den Dienst gestellt. Jetzt wurde diese an einem dreitägigen Festwochenende in den Ruhestand verabschiedet und eine neue Fahne geweiht.

Im Festzelt am Feuerwehrhaus wurden die Gäste an zwei geselligen Abenden, am Weinfestabend und am Oktoberfestabend, kulinarisch verwöhnt und musikalisch durch die Lechroaner Spitzbuan und den Musikverein Denklingen unterhalten.

Höhepunkt war der Festgottesdienst am Sonntag in der Kirche St. Michael in Denklingen mit Fahnenweihe, gehalten durch den ehemaligen Dorfpfarrer Jakob Zeitmeir, der ebenso langjähriges Vereinsmitglied der Feuerwehr ist sowie dem Feuerwehrseelsorger Diakon Franz Bauer. Rund 400 Freunde und Gönner der Feuerwehr Denklingen, Nachbarfeuererwehren und dorfansässige Vereine nahmen an der Fahnenweihe teil. Ebenso die Freiwillige Feuerwehr Oberaltertheim (Würzburg), die durch einen ehemaligen Kameraden mit dem Denklinger Feuerwehrverein Freundschaft geschlossen haben.

In einem festlichen Gottesdienst, umrahmt von den Musikverein Denklingen unter der Leitung von Georg Linder, wurde die neue Vereinsfahne geweiht. Sie zeigt zum einen die Seite der Aktiven Wehr mit den Schutzpatron der Feuerwehren mit dem Leitspruch „Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr“ und zum anderen die Seite des Vereins mit der Denklinger Kirche St. Michael und den beiden Daten der Fahnenweihe 1876 - 2019.

Nicht nur für die ehemalige Fahnenabordnung war die Verabschiedung der alten Vereinsfahne ein besonders bewegenden Moment, der Trommelwirbel und Spalier stehenden Kameraden führte bei einigen Gästen zu Gänsehaut.

Neben der Fahne wurden noch sechs Fahnenbänder geweiht.

Diese sind von der Vorstandschaft des Vereins, vom Paten, dem Veteranenverein und dem Geschenkband an den Paten sowie von den Feuerwehrpaten aus Asch, Epfach und Dienhausen. Außerdem noch ein Talerband mit allen Spendernamen und ein Trauerband an der neuen Fahne angebracht.

In einem kurzen Kirchenzug ging es anschließend zum Festzelt ans Feuerwehrhaus, wo bei guter Verpflegung und guter Unterhaltung das Fest schließlich seinen Ausklang fand.

 

 
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